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(Politische) Schreckgespenster in der Welt :





Apropos Gespenster: Über Deutschland schweben
politische Schreckgespenster
die KEINER will:


Der Lobbyist Friedrich Merz.(Axa Konzern;DBV Winthertur;Deutsche Börse AG;IVG Immobilien;WEPA Industrieholding;
HSBC Trinkaus&Burkhardt;Stadler Rail AG;Köln Bonner Flughafen; und BLACK ROCK  etc.ect. )

Er bezeichnet Andere als Spinner.Dabei ist er selbst der Grösste Spinner...

So ein Lobbyist mit solchen extremen Interessenskonflikten hat NICHTS in der Deutschen Politik zu suchen....Spahn ist keinen Deut besser....

So welche braucht kein Mensch.......uhhhh.gespenstisch.....

Gibt es in D wirklich keine Besseren (Politiker) als Merz oder Spahn ?

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Während sich die deutschen Autohersteller mit der Politik ein Scharmützel nach dem anderen leisten,

wird China zum globalen Innovationstreiber in der Automobilindustrie.

In der ersten Jahreshälfte 2018 ist jedes zweite verkaufte Elektroauto an einen Kunden in China geliefert worden.

Gleichzeitig habe das Land seine Ladeinfrastruktur in den vergangenen zwölf Monaten „massiv ausgebaut“ .

Chinesische Konsumenten würden den Fortschritt „mittragen“ und Mobilitätsangebote wie Carsharing und Mitfahrgelegenheiten nutzen.

„Kein anderes Land ist so fortschrittlich und offen für neue Technologien und Mobilitätsdienste.
Die meisten traditionellen Auto-Nationen stagnieren dagegen oder bewegen sich nur langsam“

Zudem gibt es KEIN Land auf dieser Erde, in der eine Schlüsselindustrie wie die Automobilindustrie derart Dumm,
besoffen von der Macht und arrogant ist, wie in D.
Wenn dann eine Firma 800milllionnen "Strafe" zahlen soll (das fliesst kein Penny,aber egal)
dann werden die nicht dazu "verurteilt" diese Riesige Summe in die Fahrzeugentwicklung zu stecken
und nach 12 Mnaten nachzuweisen zuwas sie in der Lage sind...So besoffen ist die Politik....

Und die Deutschen Politiker labern und labern und labern....



...Scheisse....Weil soeiner NUR Scheisse im Hirn haben KANN, wenn er soeinen Scheiss labert...

Grüner Fettbackiger Scheisselaberer....Was für ein A....... !!!

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17. Oktober 2018 um 11:06 Uhr |

 Die SPD und die „soziale Wohnungsbauoffensive“ anno 2018


 Überall, wo die SPD in den letzten Jahren an der Regierung (beteiligt) war, hat sie eines gemacht: Sie hat den „sozialen Wohnungsbau“ dem „freien Markt“ zum Fraß vorgeworfen.

Mit Blick auf die Landtagswahlen in Bayern und Hessen bedauert und beklagt die SPD diese Entwicklung nun bitterlich und verspricht, zu beheben, was sie selbst mitzuverantworten hat.

Wir erinnern die SPD in diesem Zusammenhang an eine einschlägige Schrift von Friedrich Engels.

 Die Landtagswahlen in Bayern 2018 waren für die SPD ein Desaster.
Sie bewegt sich nun auf die Fünf-Prozent-Hürde zu.

Auf der Höhe der Niederlage bewegen sich auch die Antworten. Man wolle das Wahlergebnis analysieren, um dann das Ergebnis zu präsentieren:

 Erstens lag es an Bayern (Chiffre),

zweitens an Berlin (Chiffre) und in jedem Fall waren es:

 Andere (Chiffren).

Fest steht jedenfalls, dass nur noch 30 Prozent der Befragten die SPD mit dem Begriff „soziale Gerechtigkeit“ in Verbindung bringen.

Könnte es sein, dass die SPD sehr viel und genau so lange fast alles dafür getan hat, dass dieser Eindruck nicht trügt?

Überall, wo die SPD in den letzten Jahren an der Regierung (beteiligt) war, hat sie eines gemacht:

Sie hat den „sozialen Wohnungsbau“ dem „freien Markt“ zum Fraß vorgeworfen.


 Das hat sie nicht nur mit rechten Parteien zusammen gemacht, sondern auch mit einer „linken“ Mehrheit, wie in Berlin, als man 2006 mit der Partei „DIE LINKE“ ein rot-rotes Bündnis bildete und die Landesregierung stellte.

Über 50.000 Wohneinheiten wurden in dieser Regierungsperiode von Rot-Rot an private Investoren verscherbelt.

Gab es 1990 in Berlin 340.000 Sozialwohnungen, blieben 2016 gerade einmal 116.000 übrig. Schwamm drüber.

Nun, also seit sehr kurzer Zeit, fokussiert auf die Landtagswahlen in Bayern und Hessen, bedauert und beklagt die SPD diese Entwicklung bitterlich und will nun scheinbar beheben, was sie selbst mitzuverantworten hat.

SPD will nun jene Wohnungen bauen, die sie selber mitverhökert hat Nachdem das eingetreten ist, wozu man kein Wohnungsexperte sein muss, nämlich explodierende Mieten, unbezahlbare Wohnungen und No-Go-Area für Niedriglohn-Leben, will die SPD doch tatsächlich den „sozialen Wohnungsbau“ auf Bundesebene stärken und „bezahlbare“ Wohnungen bauen, in einer Größenordnung, die sie in den letzten zwei Jahrzehnten mitverhökert hat, circa 1,5 Millionen Wohnungen bis zum Jahr 2021.

Hell wie immer kommentierte die SPD-Chefin Andrea Nahles diese „Offensive“ mit ihrer gerade frisch entdeckten Weisheit: „Wohnen ist die neue soziale Frage“.

Ach wirklich, möchte man ihr entgegnen. Dafür macht auch die hessische SPD mächtig Wind.

Es stehen Wahlen vor der Tür. Also packt die SPD in Gestalt ihres Spitzenkandidaten Schäfer-Gümbel an:

Mit einem Bauarbeiter zusammen trägt er einen doch recht langen Balken durchs Bild.




Dazu erzählt er eine ganz rührende Geschichte:

 Das Thema Wohnen treibe ihn schon lange um. Er berichtete auch aus seiner Kindheit, als er sich ein Zimmer von acht Quadratmetern mit seinen beiden Brüdern teilen musste.
Ist das nicht zum Heulen? Lassen wir einmal das Mitgefühl beiseite.

SPD „entdeckt“ soziale Frage Die SPD entdeckt also das Wohnen als „die neue soziale Frage“.

Wie wäre es mit ein wenig Geschichtsbewusstsein? Allerorten bei passender Gelegenheit betont die SPD ihre lange und ruhmreiche Geschichte. Kennt sie nicht ihre eigene Parteigeschichte? Sagt der SPD, sagt der augenblicklichen Chefin der Sozialdemokratie, Frau Nahles, der Name Friedrich Engels etwas?
Klingelt es bei dem Titel: „Zur Wohnungsfrage“?

Lassen wir die Katze aus dem Sack: Friedrich Engels hat 1873/74 mehrere Artikel zur „Wohnungsfrage“ geschrieben. Diese wurden in der Zeitung „Der Volksstaat“ publiziert.

Es handelte sich dabei um das Parteiorgan der sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP), aus der die SPD hervorging. Ausgangspunkt dieser Artikelserie war die Kritik an „linken“ Lösungsvorschlägen, wozu u.a. die Eigentumsbildung für Arbeiter zählte. Er kritisierte dabei die allgegenwärtige und bestimmende Haltung, irgendwie Sozialismus für wünschenswert zu halten, um gleich danach seine „Verwirklichung nur in entfernter, praktisch unabsehbarer Zeit für möglich“ zu halten: „Damit ist man denn für die Gegenwart auf bloßes soziales Flickwerk angewiesen und kann je nach Umständen selbst mit den reaktionärsten Bestrebungen zur sogenannten ‚Hebung der arbeitenden Klasse‘ sympathisieren.“ Friedrich Engels hat nicht nur gegen diese „linken“ Lösungsvorschläge polemisiert. Er hat auch unmissverständlich eine Antwort auf diese „soziale Frage“ gegeben: „Die sogenannte Wohnungsnot, die heutzutage in der Presse eine so große Rolle spielt, besteht nicht darin, daß die Arbeiterklasse überhaupt in schlechten, überfüllten, ungesunden Wohnungen lebt. Diese Wohnungsnot ist nicht etwas der Gegenwart Eigentümliches; sie ist nicht einmal eins der Leiden, die dem modernen Proletariat, gegenüber allen frühern unterdrückten Klassen, eigentümlich sind; im Gegenteil, sie hat alle unterdrückten Klassen aller Zeiten ziemlich gleichmäßig betroffen. Um dieser Wohnungsnot ein Ende zu machen, gibt es nur ein Mittel:

die Ausbeutung und Unterdrückung der arbeitenden Klasse durch die herrschende Klasse überhaupt zu beseitigen.“

DAS hat die SPD aber mit der Agenda 2010 verhindert und der Ausbeutung Tür & Tor geöffnet.....und die Grünen?: Siehe Foto oben:



 Quelle:Nachdenkseiten


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Name gesetzlich geschützt !!

















ida-marie, Respekt !!! Nicht für Deine Politische Aussage. Denn ich mag Ausländer (Wenn sie keine Arschlöcher sind)...Aber für Deine Zivilcourage. Mit 14 !!!


"Ich erlebe den „kultursensiblen Umgang“ mit straffällig gewordenen Flüchtlingen. Täterschutz statt Opferschutz auf allen Ebenen. Steht jeden Tag überregional in der Zeitung.
Gerade auch der Umgang mit dem Fall Mia in Kandel und der Vergewaltigung in Speyer.
Zum Nachteil der Opfer und ihrer Familien.
Gewalttaten gegen Deutsche durch Zuwanderer, damit sollen wir leben.
Meine kleine blonde Schwester von vier Jahren und ich werden von Zugewanderten unverhohlen angegeiert.
Ich fühle mich von den Blicken und schweinischen Gesten erniedrigt. Wir wohnen mitten in der Innenstadt.
Da passiert das oft. Ein fremdsprachiger Schwarzer hat mich mit dem Fahrrad absichtlich umgefahren, mitten in der Stadt.
Wollte mich greifen. Ich habe ihn angezeigt. Ist wohl im Sande verlaufen.
Andererseits wühlen jeden Tag Speyerer Rentner auf der Maximilianstraße im Müll nach Essen.
Im besten Deutschland, das wir je hatten.
Jeder, der die Mißstände anprangert, ist Nazi, Rassist oder böser Fremdenfeind.
Dann muß man sich nicht thematisch mit der Kritik auseinandersetzen.
Jeden Tag gibt es Messerstechereien irgendwo in Deutschland.
 Und meine Mutter wird auf der Straße beschimpft und angespuckt im angeblich sichersten Deutschland, das wir je hatten. "


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VORSICHT !!!!! Ein definitiv geisteskranker linkesversiffter Bayerischer Politiker hat gewarnt. (Die können eh nix anderes als Warnen...)
Denn: Man MUSS sich vor Menschen fürchten, die im Internet nach BOMBENBAUPLÄNEN suchen und sich elektronische Bauteile kaufen...
Denn sie sind: BOMBENBAUER.

Na zum Glück gibt es für solche geisteskranken Politiker die: 

zu 99%  (illegale) Internet und Post überwachung vollkoimmen unbescholtener Bürger in Deutschland........

Es KÖNNTE ja ein Bombenbauer dabei sein.

Wie krank ist die Deutsche  Politik ???

Oder soll das Pre Crime; "Predictive Policing P4" (mittels <PRECOBS)  ; Racial Profiling ; Heat List....sein ?

Denn "Mann" muss sich vor geisteskranken Politikern fürchten. Denn solche Deppen wird man  nicht mehr los----

zb DEN: Robert Habeck (das "A....." der Grünen)

Der hat kurz vor der Landtagswahl im Oktober 2018 sinngemäss "getwittert" :

....mit der CSU gibt es keine Demokratie in Bayern....

So ein verblödetes, dummes A.......






Oh, Sorry das war wohl etwas zu viel im Wahlkampffieber...

 Denn wirklich Antidemokratisch sind NUR die Grünen.....