Presseclub der ARD ? Hasserfüllte, bösartige, rechtsgerichtete Meinungsmache?  JA: Ganz eindeutig

Sonntag den 22.7.2018 12:00 Ard/Phönix  (Gebührenbezahlte sog Öffentlich Rechtliche Sender)

Der Rechtsgerichtete Moderator und seine 4 politischen Clowns zeigen während 45 min, das sie
keine Ahnung von Politik haben. Das ist nichts besonderes in den "versifften" politischen Talkshows der
öffentlich rechtlichen, Zwangsgebührenfinanzierten Sendern.

Was aber die Hasserfüllten ,dummen und primitiven Angriffe auf den US Amerikanischen Präsidenten
betrifft, erreichen diese eine neue Qualität.
Diese Halbintelligenzler mit ihrem Rechtsgerichteten, manipulativen Moderator
beleidigen öffentlich den POTUS.

Diese Beleidigungen sind in der ARD nichts Neues.

Als aber NACH den 45 min. der ERSTE Anrufer bemängelt, dass das NICHT in Ordnung
ist, wird in keinster Weise darauf eingegangen. Der Nazimoderator würgt alles ab, was ihm nicht passt.

So einer gehört WEG . Sofort !!!

Ist das Demokratisch?   NEIN ist es nicht. Es IST eine Meinungsdiktatur....

Armes Deutschland...










......In Deutschland werden die
Grundrechte abgeschafft:

Die Polizei kann in Wohnungen einbrechen – um Spähsoftware anzubringen. =STASI/Gestapo ??

Das Telekommunikationsüberwachungsgesetz §100a StPO enthält bereits eine immer länger werdende Liste von angeblichen Straftaten, die eine Überwachung der Kommunikation rechtfertigen. Die Regelungen zur Onlineüberwachung und -durchsuchung (Stichwort Staatstrojaner) überschreiten die Grenzen dessen, was in einer Demokratie zu rechtfertigen ist.

JEDEN kann es treffen. Jeden !!


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5G für Deppen





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Der Staat muss den Menschen so formen,

das dieser den Zwang liebt.


Damit wird die Umerziehung total:

Der perfekte Bürger gehorcht ohne äusseren Druck.

Allein durch seine

INNERE ZUSTIMMUNG.


Denn der Staat hat ALLE Rechte gegenüber dem Bürger der sich ihm
vollständig
unterordnen muss

Niccolò di Bernardo dei Machiavelli













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......Das habe  ich noch nie vorher versucht,
daher bin ich mir sicher, das ich es schaffe

Pippi Langstrumpf


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Isle of Man :


KEEP CALM TRAA DY LIOOAR
















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Von Microsoft erhobene personifizierte Daten

Sie sammeln ..


Der User kann laut Microsoft bestimmen, welche Daten er erhebt. Wenn der User aufgefordert wird, persönliche Daten zur Verfügung zu stellen, kann er dies ablehnen. Wenn er sich aber entscheidet, keine Daten anzubieten, die für eine Bereitstellung des jeweiligen Microsoft Produkts oder einer Funktion erforderlich ist, wird der User "möglicherweise" nicht in der Lage sein, das Produkt oder die Funktion zu verwenden.

Umfang der Daten

Die erhobenen Daten sind generell vom Kontext und Interaktionen mit Microsoft abhängig, den User Präferenzen, einschließlich der Datenschutzeinstellungen und den Produkten und Features, die verwendet werden. Die von Microsoft erhobenen Daten können dabei folgendes umfassen:



Quelle: https://www.administrator.de/contentid/356636





ICH !!! werte auf dieser -rein privaten- Webpräsenz keinerlei Daten aus oder speichere diese.
Auf meiner Webseite werden keine Tracking-Mechanismen eingebaut und keine Webanalysedienste eingesetzt.
Scheinbar speichert aber mein Webseitenbetreiber --ohne mein Wissen/ Einverständniss--die IP Adresse der Besucher meiner Webpräsenz...Auf diese Daten habe ich keinerlei Zugriff.
Das sagt mein Webseitenbetreiber (ohne Gewähr)

Ein Webserver protokolliert jeden einzelnen Zugriff auf ein Element (z. B. eine HTML-Datei oder ein Bild) innerhalb Ihrer Webpräsenz. Auch gescheiterte oder verweigerte Zugriffe (z. B. wg. Passwortschutz) werden notiert. Der Server schreibt in ein so genanntes "Logfile", von welcher Domain aus der Zugriff erfolgt, zu welcher Zeit und welches Element (z.B. welche Seite oder welches Bild) abgerufen wird. Unser Server protokolliert auch, mit welchem Browser das Element abgerufen wird.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird in den Logfiles der Hostname bzw. die IP-Adresse des Clients, der Ihre Website aufruft, anonymisiert. In den Logfiles werden nur die Einträge für den Host des Clients oder, wenn dieser nicht ermittelbar ist, die IP-Adresse des Clients anonymisiert. Das Format aller anderen Einträge ändert sich nicht.
Die ersten 9 Bit der IP-Adresse des Eintrags werden in einen Hash-Wert umgewandelt. So könnte aus der IP-Adresse 123.123.123.123 die "anonyme" IP-Adresse 123.123.122.243 werden. Eine anonymisierte IP-Adresse behält maximal 24 Stunden ihre Gültigkeit. Danach würde aus derselben Ausgangs-IP-Adresse eine andere "anonyme" IP-Adresse werden.
Beispiel für Hostname-Anonymisierung:
Steht im Logfile ein Hostname, bleibt der Domainanteil erhalten. Alles andere wird durch die Zeichenfolge "anon-123-123-122-243.domain.tld" ersetzt. Die Zeichenfolge "anon" steht dabei für "anonym". Die Zifferngruppen stellen die anonymisierte IP-Adresse dar.
Beispiel:aus: ascend-tk-p66.rhrz.uni-berlin.de - - [15/Jan/2016:12:28:23 +0100] "GET /Urlaub-mit-mir.gif HTTP/1.1" 200 8032 "http://www.wunschname-1.de/urlaub/ibiza.html" "Mozilla/5.0 .... usw ....
wird: anon-123-123-122-243.uni-berlin.de - - [15/Jan/2016:12:28:23 +0100] "GET /Urlaub-mit-mir.gif.gif HTTP/1.1" 200 8032 "http://www.wunschname-1.de/urlaub/ibiza.html" .... usw ...
Man kann daraus die Informationen entnehmen, dass von einem Server der Uni Berlin am 15. Januar 2016 um 12.28 Uhr mit einem Mozilla-Browser Version 5.0 ein Zugriff auf die Seite "ibiza.html" im Ordner "urlaub" erfolgte. Die Angabe zur IP-Adresse, der Ihre Webseite aufgerufen hat, bleibt jedoch anonymisiert.
Beispiel für nicht auflösbare IP-Adressen:
Steht im Logfile eine IP-Adresse, weil kein Hostname aufgelöst werden konnte, wird ein Hostname nach folgendem Schema erzeugt: "anon-123-456-165-41.invalid". Auch hier steht die Zeichenfolge "anon" für "anonym" und die Zifferngruppen stehen für die anonymisierte IP-Adresse. Die Top-Level-Domain ".invalid" wird angehangen, weil sie niemals als echte TLD vergeben wird und für derartige Einsatzzwecke vorgesehen ist.Beispiel:aus: 123.456.789.001 - - [15/Jan/2016:12:28:23 +0100] "GET /Urlaub-mit-mir.gif HTTP/1.1" 200 8032 "http://www.wunschname-1.de/seite.htm" "Mozilla/5.0 .... usw ....
wird: anon-123-456-165-41.invalid - - [15/Jan/2016:12:28:23 +0100] "GET /Urlaub-mit-mir.gif HTTP/1.1" 200 8032 "http://www.wunschname-1.de/seite.htm" "Mozilla/5.0 .... usw. ....
In diesem Beispiel kann man die Informationen entnehmen, dass der Aufruf von einem Server kam, der sich innerhalb der IP-Range 123.456.000.01 bis 123.456.255.99 befindet. Die genaue Angabe um welche spezifische IP es sich gehandelt hat bleibt jedoch auch hier anonymisiert.Wichtige Grundbegriffe
Die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit den Statistiken sind Zugriffe (englisch Hits) und Seitenabfragen (englisch Page Views).
Die Zahl der Zugriffe/Hits gibt an, wie oft Anfragen auf Ihre Internet-Präsenz gestellt worden sind.
Jede Seite, aber auch jedes Bild wird als ein Zugriff gezählt. Wenn Sie also eine Seite mit 5 Bildern und einer hinterlegten Musik (z.B. Midi-Datei) haben, werden 7 Zugriffe (1 Seite + 5 Bilder + 1 Musik-Datei) erzeugt. Auch Anfragen nach Seiten, die nicht existieren, oder Seiten, bei denen der Zugriff verweigert wurde, werden als Hit gezählt.
Der Begriff Page Views dagegen beschreibt nur die Seitenabrufe (d. h. wie oft HTML- und TXT-Dateien abgerufen worden sind).
Die genannte Seite mit Bildern und Musikdatei erzeugt nur einen Seitenabruf/Page View. Nicht erfolgreiche Anfragen werden hier nicht mitgezählt.
Wenn Sie Ihre eigenen Zugriffsstatistiken also mit anderen vergleichen wollen, sollten Sie immer die richtigen Werte miteinander in Bezug setzen. Wenn Sie von anderen eine sehr hohe Zahl hören, etwa mehrere Tausend Abrufe im Monat, handelt es sich sehr oft nur um Zugriffe/Hits. Diese können jedoch nur sehr bedingt Auskunft über die Attraktivität einer Internet-Präsenz geben, da die Zahlen schnell sehr groß werden, wenn viele Bilder und Frames verwendet werden.
Wenn Sie wissen wollen, wie intensiv Ihr Online-Angebot von den Internet-Nutzern angenommen wird, ist es besser, die Zahl der Seitenabrufe/Page Views heranzuziehen.
Bitte beachten Sie, dass sich maximal 400 Tage darstellen lassen können.
Generell müssen Sie bei den Zugriffszahlen eine gewisse Verzerrung einkalkulieren.
Diese entsteht vor allem durch so genannte Proxy-Server wie sie z. B. von Online-Diensten eingesetzt werden. Proxy-Server werden verwendet, um alle angefragten Internet-Dokumente und Grafiken zwischen zu speichern, so dass die nächste Abfrage einer Seite nicht mehr neu aus dem Internet geholt werden muss, sondern direkt aus dem lokalen Speicher (Proxy-Server) des Providers. Dies geht wesentlich schneller. Dadurch, dass die Datei nicht mehr von unserem Server direkt angefragt wird, kann allerdings auch kein Zugriff protokolliert werden. Diese Leser sind für Sie also sozusagen unsichtbar. Die "wirklichen" Zugriffszahlen Ihrer Website können also wesentlich höher sein, als die Logfiles vermuten lassen.
Umgekehrt verzerren Indizierungsroboter der Suchmaschinen Ihre Statistik ins Positive. Stichwort-Suchmaschinen benutzen kleine Programme ("Bots"), die Ihre gesamte Internet-Präsenz aufrufen und in die Suchmaschinen-Datenbank einlesen. Dadurch erhalten Sie protokollierte Zugriffe, die jedoch nicht durch einen wirklichen Leser erfolgen.Weitere Begriffe rund um Abrufstatistiken
Neben den genannten Grundbegriffen Hits und Page Views zeigt Ihnen unsere Abrufstatistik noch einige weitere Größen an:
Files, (Dateien)gibt an, wie viele Dateien erfolgreich abgerufen worden sind. Jede Internet-Seite, jedes Bild und jede andere abrufbare Datei (z. B. Midi-Datei, Video-Sequenz) wird als ein "File" gezählt. Die Beispielseite mit 5 Bildern und einer hinterlegten Musik wird als 7 Files gezählt (1 Seite + 5 Bilder + 1 Musik-Datei).
Code 304 (not modified) Bei jedem Abruf einer Internet-Seite überprüft der Browser (je nach Cache) zuerst, ob er die Seite noch im eigenen Zwischenspeicher (Cache) hat. Wenn ja, vergleicht er, ob das Dokument auf dem Server aktueller ist. Nur in diesem Fall holt er es auch wirklich vom Server ab.
Ist es nicht aktueller, wird die Seite aus dem Cache geholt und muss nicht übers Netz übertragen werden. Der gleiche Vorgang findet bei Providern statt, die Proxy-Server einsetzen.
Der Server protokolliert diese Anfrage, bei der die gewünschte Datei nicht übertragen wurde, weil sie lokal noch vorhanden war, mit dem Code 304.
Sessions, Deutsch Sitzungen gibt an, wie viele unterschiedliche Domains auf Ihre Internet-Präsenz zugegriffen haben. Greift eine Domain erneut auf Ihre Internet-Präsenz zu, wird dies innerhalb eines Tages nicht als neue Session gewertet. Die Anzahl der "Sessions" lässt bedingt Rückschlüsse auf die Anzahl der Besucher zu. Dadurch, dass bei großen Providern der Zugriff über einen Proxy-Server erfolgt und manche Besucher innerhalb eines Tages mehrmals auf Ihre Internet-Seiten zugreifen, muss dabei eine gewisse Verzerrung einkalkuliert werden.
Kilobytes gibt an, wieviel Transfervolumen die abgerufenen Dateien verursacht haben. Eine Beispielseite mit einer Dateigröße von 14 Kilobyte (KB) sowie 5 Bildern á 10 KB verursacht 64 KB Transfervolumen. Unsere Statistik gewährt Ihnen überdies Aufschluß über :
Die Browser ("Browser type") mit denen Ihre Internet-Präsenz am häufigsten aufgerufen wurde.
Die Seiten, von denen aus ein Benutzer auf Ihre Seiten gelangt ist (so genannte "Referrer URL")
Die Domain, von der aus auf die Seiten zugriffen worden ist (so genannte "Client Domain"). Diese Domain gibt in der Regel den Zugangsprovider an, z. B. AOL
Über die am häufigsten abgerufenen Seiten ("URLS") bzw. Elemente ("Items", also z.B. Bilder, CGI-Skripte)
Die vorgenannten Daten sind wichtige Informationen zur Weiterentwicklung Ihrer Internet-Präsenz. Je nach Verteilung der zugreifenden Browsertypen kann es zum Beispiel sinnvoll sein, bestimmte HTML-Erweiterungen, die nur von einzelnen Browsertypen angezeigt werden können, zu verwenden oder deren Verwendung einzustellen.
Die "Referrer URL" ist eine interessante Informationen darüber, wie Ihre Besucher auf Ihre Internet-Präsenz aufmerksam geworden sind. Fehlen hier große Suchmaschinen, könnte dies ein Hinweis für Sie sein, Ihre Anmeldung dort zu überprüfen oder Ihren Eintrag zu optimieren.
Die "Client Domain" schließlich kann Rückschlüsse darüber ermöglichen, aus welchen Ländern Ihre Betrachter auf Ihre Internet-Seiten zugreifen.
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Alles auf dieser Seite ist Satire..